Der Nordosten

Die berühmten und meist besuchten Iguazú-Wasserfälle bilden nicht die einzige Attraktion dieser Region. Auch die Ruinenstadt der Jesuiten, San Ignacio de Miní, und die Sumpflandschaft Esteros de Iberá sind ein lohnenswertes Ziel.

Warm, im Sommer zwischen Dezember und März sehr heiß und schwül ist es im tropischen Argentinien.

Die Wasserfälle von Iguazú

Ein Ort der Superlative: 1700 Kubikmeter Wasser, aufgeteilt auf fast 300 Kaskaden, stürzen sich hier pro Sekunde 70 Meter in die Tiefe. Paraguay, Brasilien und Argentinien teilen sich dieses spektakuläre Naturschauspiel, das für Touristen jeglichen Bequemlichkeitsgrades gut gerüstet ist.
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Jesuitenmission

Etwa 220 Kilometer weiter südlich liegen die Ruinen der Jesuitenmission von San Ignacio de Miní. Dieses Juwel aus der Zeit der Koexistenz von Missionaren und Indianern im 18. Jahrhundert lässt die Pracht der Missionen erahnen.
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Esteros de Iberá

Ein riesiges Sumpf- und Lagunengebiet dehnt sich auf einer Länge von etwa 200 Kilometern und einer Breite von etwa 60 Kilometern aus. Vor allem Vogelliebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Mit Booten, Geländewagen und auf Pferden lässt sich dieses besondere Stück Natur erkunden.
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Nordosten Argentiniens