Narcotango

„Un paso mas allá“ donnert im „Panama“, die Bässe sind fühlbar in der Magengrube – was für ein Klang! In kürzester Zeit füllt sich der Dancefloor und bleibt für den Rest des Sets auch gefüllt. (...) Der ansteckende Dance-Beat hat eine sichtbar hypnotisierende Wirkung auf die Tänzer.“ So beschreibt die holländische Presse die Atmosphäre, wenn Carlos Libedinskys „Narcotango“ ihren „Electronic-Fusion-Tango“ auf die Bühne bringen. Die sechs Musiker aus der argentinischen Tango-Metropole Buenos Aires haben ihr Publikum offenbar gut im Griff.

Tradition und musikalische Experimente

Narcotango ist ein Highlight unter den zahlreichen neuen Interpreten des Tango, der in Argentinien derzeit eine Renaissance erlebt. Mit seiner unkonventionellen Form des Tango hat es die Band geschafft, ein neues Publikum für die traditionsreiche Musik zu erspielen. Vor zwei Jahren noch ein Geheimtipp, hat sich Narcotango darum auch längst in die Milongas, die klassischen Tangohäuser gespielt. Dieser Erfolg dürfte darauf zurückzuführen sein, dass die Band bei allen Experimenten Wert auf ihre musikalische Tradition legt. Und so tanzt man in Buenos Aires sowohl zu den Klassikern von Piazzola oder Gardel, wie zu den neuen Klängen von Carlos Libedinskys Narcotango.

Die elektronischen Einflüsse des Electronic-Fusion-Tango sind dem House, dem Modern- bzw. Acid-Jazz entlehnt. In Deutschland ist diese Form des Tango durch DJ´s wie Kruder oder Jazzanova in den Clubs angekommen, wo die Beats vor allem ein jüngeres Publikum begeistern.
 

Quelle: Pressemitteilung www.pehle-konzerte.de

 

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