Juan José Jusid

Juan José Jusid - Mi días con Gloria

Biographie

Der argentinische Filmregisseur und Drehbuchschreiber Juan José Jusid wurde am 28. September 1941 in Buenos Aires geboren. Er ist einer der argentinischen Cineasten, der am meisten Filme realisiert hat. Er startete seine Karriere in den 1960ern als Schauspieler, Puppenspieler und Bühnenfotograf. Danach studierte er Kurzfilm. 1968 wurde er Filmregisseur und Drehbuchschreiber, wo er unter anderem Filme wie Bajo bandera (1997), Un argentino en New York (1998) und Apasionados (2002) drehte.

Sein erster Fim war Tute Cabrero (1968), danach folgten La fidelidad (1970), Los Gauchos judíos (1975) und No toquen la nena (1976). Mit seinem fünften Film Asesinato en el Senado de la Nación (1984) verließ er das Genre der Komödie und wendete sich dem Polit-Drama zu. Made in Argentina (1987) wird als eines der Filme angesehen, die die Demokratie Alfonsins versinnbildlicht, in dem er Themen wie das Exil und die nationale Identität aufgreift. Mit diesem Film gewann Jusid einige angesehen Preise, wie den Publikumspreis des Filmfestivals von Montreal.

Quellen: Cine.ar, Wikipedia

Filmographie als Regisseur & Kritiken

2009
Mis días con gloria
Todas las criticas (Kritik, arg.)
El comercio online (Kritik, arg.)

2002
Apasionados

2000
Papá es un ídolo

1999
Esa maldita costilla

1998
Un argentino en Nueva York

1997
Bajo bandera

1992
żDónde estás amor de mi vida que no te puedo encontrar?

1987
Made in Argentina

1984
Asesinato en el Senado de la Nación

1983
Espérame mucho

1976
No toquen a la nena

1975
Los gauchos judíos

1970
La fidelidad

1968
Tute Cabrero

 

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