David Blaustein

Filmplakat: David Blaustein - Porotos de soja

Biographie

David Blaustein ist 1953 in Buenos Aires geboren. Nach dem Staatsstreich ging er 1976 ins mexikanische Exil und studierte Film am "Centro Universitario de Estudios Cinematograficos" (CUEC). Dabei war Produktion sein Hauptfach. Hier arbeitete er mit Humberto Ríos (El tango es una historia), Adolfo García Videla (Del viento y del fuego) und Ruy Guerra (Eréndira).

1983 kehrte er nach Argentinien zurück, organisierte Filmausstellungen und wirkte bei der Produktion von Spielfilmen mit. Sein erstes eigenes Werk war 1995 "Cazadores de utopías'", ein Dokumentarfilm, der die Träume der peronistischen Jugend und deren Unterdrückung in den 1970er Jahren portraitierte. "Botín de guerra" aus dem Jahr 2000 war sein zweiter Film. Seitdem ist Blaustein vor allem als Produzent tätig.

Filmographie als Regisseur & Kritiken

2011
La cocina
La Nación (Kritik, arg.)

2009
Porotos de soja (Sojabohnen)
La Nación (Kurzkritik, arg.)
Página12: David Blaustein und Osvaldo Daicich über ihren Film (arg.)

2006
Hacer patria

Página|12 (Kritik, arg.)

2000
Botín de guerra - Kriegsbeute (Spoils of War)
Artechok (Kritik, dt.)
Cineismo (Kritik, arg.)

1995
Cazadores de utopías

 

Trailer: La cocina (En el medio hay una ley)

 

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