Dr. Diana García Simon

Diana Garcia Simon, 1956 in Argentinien geboren, studierte in Buenos Aires, Granada, Salamanca und Barcelona lateinamerikanische, spanische und arabische Literatur. Sie lebt in Frankfurt am Main als Lehrbeauftragte für Lateinamerikanistik und als freie Mitarbeiterin von Verlagen. Neben ihrer Arbeit als Dozentin hat die Literaturwissenschaftlerin übersetzt und unter anderem an spanischen und argentinischen Publikationen mitgearbeitet, ebenso wie an Büchern zu Lateinamerika und Lexika. Zu ihren eigenen Veröffentlichungen zählen unter anderem "Einen Tango bitte", "Brief and den Vater/Carta al padre" aus dem Jahr 2012 und die 2013 erschienene Erzählung "Das Erbe. La Herencia".

Weitere Informationen über die Autorin

Erzählungen und Texte

Diana Garcia Simon: Schattenfinsternis

Schattenfinsternis

Weißt du, was Finsternis ist? Es ist wie ein heftiger Streit zwischen zwei Sternen, darum, wer heller strahlt und wer sich dem stärkeren Licht unterwirft ...

Diana Garcia Simon: Das Erbe/La Herencia

Das Erbe. La Herencia.

Der Tod der Präsidentengattin Eva Perón brachte in Argentinien der fünfziger Jahre das Leben zum Stillstand. Was war zu tun? Der Schmerz schien unendlich, selbst die Beerdigung schien ewig zu dauern. Ein ganzes Volk war zu Weisen geworden ...

Diana Garcia Simon: Brief an den Vater/Carta al Padre

Brief an den Vater/Carta al padre

Es herrscht Diktatur. Man kann niemand trauen. Jedes gesagte Wort kann zuviel sein. Die eigene Telephonnummer im falschen Adressbuch zur tödlichen Gefahr werden. So pendelt die Erzählerin zwischen zwei Welten, in denen sie sich nicht zu Hause fühlt. Ihr einziges Zuhause sind nach wie vor die Wörter. Das Schreiben. ...

Diana Garcia Simon: Einen Tango bitte!

Einen Tango bitte

Geschichten und Gedichte über der argentinischen Tango von Julio Cortázar, Alicia Dujovne Ortiz, Diana Garcia Simon, Juan Carlos Martini, Juan Gelman und anderen. Einige Texte liegen erstmals in deutscher Übersetzung vor.

Jüdische Spuren

Die jüdischen Emigranten, die das kulturelle und politische Leben in Buenos Aires (und ganz Argentinien) mitgestaltet haben, waren alles andere als eine einheitliche Gruppe. Das heißt, dass sich das jüdische Leben in Buenos Aires auf ganz unterschiedliche Weise entwickelt hat. Je nach ihren Herkunftsländern, nach der Art, wie sie ihren Glauben ausübten, ihrer Sprache, nach der Epoche, in der sie nach Argentinien gekommen sind, hat jede Subgruppe jüdischer Emigranten "ihr" Buenos Aires wahrgenommen und sich auf ihre Weise angepasst.

Rezensionen

Manuel Mujica Láinez, Leopoldo Marechal, Manuel Puig, Héctor Biancotti, Adolfo Bioy Casares, Jorge Luis Borges, Juliio Cortázar, Tomás Eloy Martínez, Juan Filloy, Alejandra Pizarnik, Domingo Faustino Sarmiento

 



Kontakt Diana García Simon

info@dianagarciasimon.de

 

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