Deutsche Spuren in Argentinien: Zwei Jahrhunderte wechselvoller Beziehungen

Bernd Wulffen: Deutsche Spuren in Argentinien: Zwei Jahrhunderte wechselvoller Beziehungen

Deutsche haben in der Geschichte Argentiniens immer wieder eine wichtige Rolle gespielt. Nach der Staatsgründung 1810 gab es vor allem auf wirtschaftlichem und militärischem Gebiet enge Kontakte. Im 20. Jahrhundert fanden verfolgte Juden Zuflucht, aber auch ehemalige Nazis ließen sich in Argentinien nieder. Seit dem Ende der Militärdiktatur 1983 entwickelte sich ein lebendiger Austausch in Politik, Wissenschaft und Kultur. Inzwischen ist Deutschland einer der stärksten europäischen Kooperationspartner des Landes.

Bernd Wulffen, der als Diplomat in Buenos Aires tätig war, mit einer Argentinierin verheiratet ist und inzwischen einen Teil des Jahres am Rio de la Plata lebt, berichtet in anekdotenreichen Kapiteln über die vielfältigen, oft abenteuerlichen Aktivitäten der Deutschen in Argentinien und bringt dabei eigene Erfahrungen mit ein.



ISBN: 978-3-86153-573-7, 19,90 €

Anne Herrberg von der Deutschen Welle urteilt: "Spannend geschrieben und leicht zu lesen – für Argentinien-Kenner genauso wie für Leser, die mit der Geschichte des Landes nicht vertraut sind."

 

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